Warum Frauen die besseren Beifahrer sind
Er sitzt am Steuer, sie daneben – oder umgekehrt. Kaum etwas stellt die Beziehung auf eine härtere Probe als gemeinsames Autofahren. Aber mit einer Frau auf dem Beifahrersitz kommt ein Mann besser durch den Verkehr. Eine Studie des Verkehrspsychologen von der Universität Dresden, Professor Bernhard Schlag, ergab: Das Unfallrisiko eines Mannes, der eine Beifahrerin hat, ist fünfmal kleiner, als wenn er allein am Steuer sitzt.
Gerade Beifahrer, die sonst hinterm Steuer sitzen, fühlen sich manchmal verunsichert, wenn der fremde Fahrstil nicht dem eigenen entspricht. „Das Gefühl, fremdbestimmt, ja hilflos zu sein, äußert sich bei jedem Fünften als ‚nackte Angst'“, sagt Schlag. Deshalb sollte Kritik am Fahrstil vermieden werden. „Zweifel an der Fahrkunst des Lenkers sind nicht nur kränkend, sie sprechen dem Fahrer auch die nötige Kompetenz ab und stellen seine Autorität infrage“, sagt der Verkehrspsychologe Schlag.
Das Image von Frauen und Männern am Steuer ist immer noch klischeebeladen. Männer fahren demnach aggressiver, riskanter und rücksichtsloser, während Frauen angeblich ängstliche, langsame und defensive Fahrer sind. Die Klischees färben sogar auf die Automarken ab. So gelten Porsche, BMW und Mercedes-Benz als „männlichste“ Marken, Smart und Fiat als die „weiblichsten“.
Da genauso viele Frauen wie Männer den Führerschein machen, muss zwangsläufig auch die Zahl der männlichen Beifahrer drastisch steigen. Nur lässt der gewünschte Gewöhnungseffekt leider noch auf sich warten: Der Mann mag partout nicht gerne beifahren. Obwohl inzwischen sogar statistisch untermauert ist, dass Frauen besser lenken: Immerhin 70 Prozent der Unfälle bauen die Männer.
Nach einer Studie der Axa-Versicherung empfinden Frauen die Teilnahme am Straßenverkehr häufiger als belastend: 58 Prozent von ihnen bekommen es bei bestimmten Situationen oft mit der Angst zu tun. Nur 46 Prozent äußerten sich auf diese Weise. Jede dritte Frau fühlt sich am sichersten, wenn sie nicht hinters Steuer muss, sondern entspannt mitfahren darf.
Frauen haben weniger Fahrpraxis
Nach der Führerscheinprüfung fahren nachweislich die Männer mehr. Das belegen Angaben der Versicherungen: Jeder dritte Autofahrer meldet dort, pro Jahr mehr als 15.000 Kilometer zu fahren. Auf diese Fahrleistung kommt dagegen nur jede fünfte Frau. Weniger Fahrleistung bedeutet auch weniger Fahrpraxis. Und wer mehr fährt, kann natürlich auch mehr falsch machen. So wird das negative Zahlenbild, das die Unfallzahlen des Zentralregisters vermitteln, zumindest etwas relativiert.
Frauen legen andere und mehr Wege als Männer zurück, doch die Strecken sind meist kürzer und liegen im Umfeld der Wohnung. So fahren etwa 60 Prozent aller Autofahrerinnen weniger als 10.000 Kilometer im Jahr, bei den Männern nur 26 Prozent. Frauen sind in der Regel für die Begleitung der Kinder zuständig und häufig langsamer unterwegs als Männer, (Auto-)Mobilität bedeutet für die Frau deshalb häufiger ein Muss als „ich will“. Mütter steuerten auf ihren Fahrten nacheinander möglichst viele Ziele an.
Wenn es um die Fahrkünste geht, ist sie angeblich ungeduldiger. 39 Beifahrerinnen meckern über Fehler. Aber die Unterschiede verwischen sich immer mehr. Verkehrspsychologen meinen, dass noch uralte Verhaltensmuster in jedem von uns stecken. „Frauen haben sich um die Gemeinschaft, um Kinder, Alte und Schwache gekümmert, während die Männer auf Bärenjagd gingen.“ Deshalb kommen die Experten zu dem Schluss, dass Frauen nicht unbedingt besser Auto fahren als die Männer; aber die höhere soziale Einstellung zu ihrer Umwelt macht sie zu besonneneren Autofahrern. „Präventionsmaßnahmen sollten daher viel stärker als bisher sowohl alters- als auch geschlechtsspezifisch ausgerichtet werden“, meint der Berliner Verkehrspsychologe Peter Klepzig.
Was im Leben gilt, gilt auch im Auto. Eine Fahrgemeinschaft erfordert das Gleiche wie eine Lebensgemeinschaft. Jeder trägt Verantwortung für sich selbst und den anderen. Ein sicheres Miteinander ist nur dann möglich, wenn beide Seiten ruhig, konzentriert und vor allem gelassen bleiben.
ICH SELBER BIN EINE GELASSENE UND GEDULDIGE BEIFAHERIN,WER ALSO NIMMT MICH MIT :-)
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Montag, 18. August 2008
Parfüm
Wer den anderen nicht riechen kann, der hat schon verloren. Oder anders ausgedrückt. Wenn ich Deinen Duft nicht ertragen kann, solltest du besser sofort gehen!
Unser Geruchssinn macht auch bei der Partnerwahl nicht halt. Darüber täuschen Duschgels, Deodorants, After Shaves, Eau de Toilette und Parfüms nur vordergründig hinweg.
Der Duft der Haut, der Körpers und der Intimdüfte stimuliert und berauscht wie ein Aphrodisiakum.
Selbst bei Schweißgeruch ist mancher hin und weg. Jahrhunderte lang als uraltes Lockmittel von Mädchen und Frauen genutzt. Sie trugen einen Apfel so lange unter der Achsel, bis er schweißdurchtränkt war. Danach reichten sie ihn dem Ahnungslosen. Clever waren die Mädels also damals schon. Denn mit ihrem Schweiß sollte ihre Liebe auf den Auserwählten übergehen. Lie-beszauber per Achselschweiß. Hört sich vielleicht ein wenig unappetitlich an, aber Frauen werden ja heute noch durch Männerschweiß angezogen wie die Motten vom Licht. Jedenfalls kurz vor oder während ihres Monatszyklus’.
Und wie ist es mit dem Parfüm?
Die Ätherischen Öle, das A und O der Parfümherstellung, versetzen schon so manche Frau und manchen Mann in Ekstase ....
Ein edles Parfüm, vereint mit der eigenen Haut, entwickelt sich ... über-rascht ... betört oder der Riechende reagiert total umgekehrt ...
Parfüm, kostbar wir Gold, mit einem Duft, der Sinne verwirrt ...
Wo sollten Frauen ihr Parfüm auftragen, fragte ein Mann einen anderen Mann.
Die Antwort war einfach und gleichwohl verblüffend:
„Eine Frau sollte ein Parfüm dort tragen, wo sie am liebsten geküsst werden möchte.“
Parfüm findet an jeder Stelle des weiblichen Körpers einen attraktiven Platz. An den Ohrläppchen, an denen sie ihn so gern knabbern lässt.
Am Ansatz ihres Busen, dem Geruch konnte dort noch kein Mann widerstehen.
Manche lieben es aber auch intimer, paaren ihr Parfüm mit den Intimdüften einer sündigen Nacht ...
Und wo, liebe Dame, tragen Sie Ihr Parfüm und werden dort gern geküsst?
Wer den anderen nicht riechen kann, der hat schon verloren. Oder anders ausgedrückt. Wenn ich Deinen Duft nicht ertragen kann, solltest du besser sofort gehen!
Unser Geruchssinn macht auch bei der Partnerwahl nicht halt. Darüber täuschen Duschgels, Deodorants, After Shaves, Eau de Toilette und Parfüms nur vordergründig hinweg.
Der Duft der Haut, der Körpers und der Intimdüfte stimuliert und berauscht wie ein Aphrodisiakum.
Selbst bei Schweißgeruch ist mancher hin und weg. Jahrhunderte lang als uraltes Lockmittel von Mädchen und Frauen genutzt. Sie trugen einen Apfel so lange unter der Achsel, bis er schweißdurchtränkt war. Danach reichten sie ihn dem Ahnungslosen. Clever waren die Mädels also damals schon. Denn mit ihrem Schweiß sollte ihre Liebe auf den Auserwählten übergehen. Lie-beszauber per Achselschweiß. Hört sich vielleicht ein wenig unappetitlich an, aber Frauen werden ja heute noch durch Männerschweiß angezogen wie die Motten vom Licht. Jedenfalls kurz vor oder während ihres Monatszyklus’.
Und wie ist es mit dem Parfüm?
Die Ätherischen Öle, das A und O der Parfümherstellung, versetzen schon so manche Frau und manchen Mann in Ekstase ....
Ein edles Parfüm, vereint mit der eigenen Haut, entwickelt sich ... über-rascht ... betört oder der Riechende reagiert total umgekehrt ...
Parfüm, kostbar wir Gold, mit einem Duft, der Sinne verwirrt ...
Wo sollten Frauen ihr Parfüm auftragen, fragte ein Mann einen anderen Mann.
Die Antwort war einfach und gleichwohl verblüffend:
„Eine Frau sollte ein Parfüm dort tragen, wo sie am liebsten geküsst werden möchte.“
Parfüm findet an jeder Stelle des weiblichen Körpers einen attraktiven Platz. An den Ohrläppchen, an denen sie ihn so gern knabbern lässt.
Am Ansatz ihres Busen, dem Geruch konnte dort noch kein Mann widerstehen.
Manche lieben es aber auch intimer, paaren ihr Parfüm mit den Intimdüften einer sündigen Nacht ...
Und wo, liebe Dame, tragen Sie Ihr Parfüm und werden dort gern geküsst?

Das ewige Rätsel: Frauen und Handtaschen
Es gibt zwei Dinge, von denen Frau nie genug haben kann: Handtaschen und Schuhe. Nun gut, Schuhe sollte man dringend anprobieren, aber man kann bei der Jagd nach Handtasche online das eine oder andere Schnäppchen machen.
Den meisten Männern geht jegliches Verständnis für die weibliche Begeisterung für Handtaschen und Schuhe ab. Aber wie sollen sie, die auch mal ein Bäuchlein haben dürfen und dennoch passende Jeans finden, das auch verstehen! Haben Sie schon mal Männer bei einer Unterhaltung über Diäten oder Manolo-Blahnik-Schuhe erwischt oder gar beim „Wer hat den größeren Popo?“-Kontest vor dem Spiegel?
Handtaschen und Schuhe sind für uns Frauen nicht selten ein Ersatz. Dafür zum Beispiel, dass die tolle Designer-Jeans, für die wir ein halbes Gehalt hingeblättert haben, immer noch nicht sitzt. Oder dafür, dass der Liebste auf die Frage „Schatz, findest du mich eigentlich dick?“ zehn Sekunden zu lange gebraucht hat, um zu verneinen. Handtaschen passen auch dann noch, wenn der Sonntagsbraten zu lecker war, die Schokolade zu verführerisch oder der süße Kellner zu abweisend. Keine Handtasche der Welt wird eine romantische Situation mit den Worten „Liebling, das Klopapier ist alle“ ruinieren und kein High Heel den Zutritt zum Club verweigern, weil wir leider immer noch nicht aussehen wie Heidi Klum, auch nicht in Size Zero passen und schon mal gar nicht über einen dicken Geldbeutel oder einen prominenten Freund verfügen. Handtaschen und Schuhe sind unsere wahren, unsere echten Freunde. Und Ton in Ton sehen sie auch noch super aus und lenken von unseren Problemzonen ab!




Gabrielle Bonheur Chanel, besser bekannt als Coco Chanel
war eine französischen Modeschöpferin, die wohl wichtigste Figur in der Mode-Geschichte des 20. Jahrhunderts und Begründerin des Chanel-Modeimperiums.
Inhaltsverzeichnis.
Am 17. Februar 1895, Gabrielle war 11 Jahre alt, starb ihre Mutter und die junge Gabrielle verbrachte 7 Jahre im Waisenhaus des katholischen Klosters von Aubazine, wo sie den Beruf der Näherin lernte. Danach erhielt Coco zwei Jahre im Pensionat „Notre-Dame“ der Stiftsdamen von Saint Augustin in Moulins am Allier Unterricht. Mit 20 Jahren arbeitete sie als Angestellte in einem Aussteuer- und Babyartikelgeschäft und nahm auch privat Schneideraufträge an.
1904 lernte sie den Pariser Industriellensohn Etienne Balsan (1880–1953) kennen, der sie in die Gesellschaft einführte und mit dem sie von 1906 bis 1910 in Royallieu zusammenlebte. Mit seiner finanziellen Hilfe und in seiner Wohnung eröffnete sie 1910 in Paris ein Hutatelier.
Zitate:
Die selbstsichere Frau verwischt nicht den Unterschied zwischen Mann und Frau - sie betont ihn.
Die Frauen müssen wieder lernen, die Männer auf das neugierig zu machen, was sie schon kennen.
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